Marktanalysen und Studien

Die dynamische Entwicklung der Digitalisierung in ihren vielfältigen Facetten ist eine anspruchsvolle Aufgabe, weil sie kontinuierlich neue Einflüsse auf die Gestaltung betrieblicher Prozesse hat. Diese Entwicklungen zu erkennen und praxisgerecht zu interpretieren, um sie innovativ ausgerichteten Unternehmen nutzbar zu machen, gehört zu den Kernaufgaben des digital intelligence institute. Darum führt es regelmäßig Studien im Gesamtfeld der digitalen Technologien durch. Dazu können auch kontinuierliche Analysen im Sinne eines Marktbarometers gehören, die sich mit der Verbreitung und Akzeptanz von Technologieprodukten in bestimmten Segmenten beschäftigen.

Aktuelle Studien

Firmen verlangen EU-Cloud beim Document Sharing

Was verschiedene Online-Archive für private Nutzer bereits vormachen, könnte als Modell auch schon bald für Unternehmen interessant werden: das Teilen statt Versenden von digitalisierten Dokumenten wie Rechnungen, Verträgen oder Produktinformationen. Denn diesem Document Sharing, bei dem sich die Informationen in der Cloud befinden, stehen die Firmen nach einer Erhebung des digital intelligence institute (dii) relativ neugierig gegenüber.

Sehen Sie im Document Sharing, bei dem Dokumente in der Cloud von Unternehmen geteilt statt verschickt werden, eine Zukunft?

Document Sharing, bereits akzeptiert

Welche Nutzenvorteile könnten für ein Document Sharing sprechen?

Vernetzung, als Hauptnutzen.

Für welche Zielgruppen könnten ein solches Modell besonders interessant sein?

Positive Einschätzung, der Eignung für Zielgruppen.

Welche Voraussetzungen sollten für ein Document Sharing im Business-Umfeld erfüllt sein?

Datenspeicherung in der EU, als Voraussetzung.

Firmen wollen Business-Applikationen mit integriertem BPM

Dem Markt für Business-Applikationen stehen offenbar deutliche Veränderungen bevor. Denn nach einer Studie des digital intelligence institute (dii) plädiert ein Großteil der Unternehmen für Anwendungen, die gleichzeitig umfassende Funktionalitäten für ein Business Process Management (BPM) bieten statt separate BPM-Systeme einzuführen. Der dii-Erhebung zufolge steht eine Prozessorientierung im Business inzwischen außer Frage.

Welche Bedeutung hat die prozessorientierte Nutzung der Business-Applikationen in Ihrem Fachbereich?

Prozessorientierung, steht im Bussiness außer Frage.

Reicht die üblicherweise in Ihren Business-Applikationen enthaltene Workflow-Unterstützung aus?

Workflow-Unterstützung, in Business-Applikationen ist ungenügend.

Wenn Sie vor einer Investition in eine Business-Anwendung stünden und dabei allein die Alternativen für das Prozessmanagement den Ausschlag geben sollten: Würden Sie sich für eine Anwendung mit integriertem oder separatem Prozess-Tool entscheiden?

Integrierte Prozessfunktionen, werden eindeutig bevorzugt.

Welche Vorteile sprechen Ihrer Meinung nach für ein separates Prozess-Tool?

Höhere Spezialisierung, und fehlende Alternativen sprechen für Prozess-Tools.

Welche Vorteile sprechen für ein integriertes Prozess-Tool?

Integrierte Prozess-Tools, sind die bevorzugte Lösung für Anwender.

Politiker und digitale Medien: Was muss, das muss

Eine klare Mehrheit der Abgeordneten ist der Auffassung, dass ihre Nutzungsintensität der digitalen Techniken in den letzten zwei Jahren deutlich zugenommen hat. Nur ein kleiner Teil von 6 Prozent meint, ihr Nutzen werde überschätzt oder dass man weitgehend ohne sie auskommen könne.

Wie bewerten Sie den Nutzen der digitalen Medien für Ihre praktische politische Arbeit?

Hohe Bedeutung, der digitalen Medien für die praktische Arbeit.

Wie hat sich Ihre Nutzungsintensität der digitalen Medien in den letzten zwei Jahren entwickelt?

Steigende Nutzungsintensität, bei einer klaren Mehrheit der Abgeordneten.

Welche digitalen Instrumente nutzen Sie aktuell regelmäßig?

Laptop und Smartphone, sind die mit Abstand am häufigsten genutzten Geräte.

Auf welchen digitalen Wegen kommunizieren Sie am liebsten?

E-Mail und SMS, sind die beliebtesten Kommunikationswege.

In welcher Kategorie der persönlichen digitalen Ausrichtung würden Sie sich einordnen?

Pragmatismus, definierte das Verhältnis zu digitalen Medien.

Die digitale Akzeptanz in einer soziographischen Analyse

  • Teamleiter zeigen die größte Affinität zu den digitalen Medien, während das Top-Management die vergleichsweise größte Distanz dazu aufweist.
  • Für die Gruppe der Berufstätigen unter 30 Jahren sind digitale Medien praktisch unverzichtbar geworden.
  • Es zeigen sich in einem geschlechtsorientierten Vergleich der Affinität zu den digitalen Medien kaum wesentliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Vergleich nach beruflichen Positionen im persönlichen Verhältnis zu digitalen Medien

Vergleich nach beruflichen Positionen, und deren Einfluss auf die Affinität zu digitalen Medien

Geschlechtsspezifischer Vergleich Männer-Frauen

Geschlechtsspezifischer Vergleich im persönlichen Verhältnis zu digitalen Medien, und die Unterschiede in der Affinität für digitale Medien

Altersgruppen-Vergleich im persönlichen Verhältnis zu digitalen Medien

Differenzierung nach Altersgruppen, und wie sie sich im Verhältnis zu digitalen Medien unterscheiden

Vergleich nach beruflichen Positionen bei der Investitionsbereitschaft in digitale Medien

Vergleich nach beruflichen Positionen, und deren Investitionsbereitschaft in digitale Medien

Geschlechtsspezifischer Vergleich bei der Investitionsbereitschaft in digitale Medien

Geschlechtsspezifischer Vergleich, der Investitions- bereitschaft in digitale Medien

Altersgruppen-Vergleich bei der Investitionsbereitschaft in digitale Medien

Differenzierung nach Altersgruppen, und der Bereitschaft für Investitionen in digitale Medien

Affinität vs. Investitionsbereitschaft

Affinität zu und Investitions- bereitschaft in digitale Medien, und wie diese beiden Aspekte zusammenhängen

Deutliche Defizite im Prozesscontrolling

Obwohl die Qualitätsansprüche an Geschäftsprozesse in den letzten drei Jahren deutlich zugenommen haben, kümmern sich die Unternehmen erst wenig um eine systematische Leistungskontrolle der Abläufe. Hauptgründe für die Defizite im Prozesscontrolling sind nach einer Erhebung unter mehr als 300 Firmen vor allem die komplexen im Geschäftsprozess-Strukturen und unzureichende Methoden zur Qualitätsbewertung.

Leistungserwartungen an die Geschäftsprozesse

Leistungserwartungen an die Geschäftsprozesse, mit Veränderung innerhalb der letzten Jahre.

Fehlende durchgängige Leistungssteuerung und -kontrolle von Prozessen

Deutlicher Zuwachs bei Performance-Anforderungen, aber nur wenig Kontrolle von Prozessen.

Komplexität von Business Process-Verhältnissen als Hauptproblem

Komplexität als Hauptproblem, wobei keine klaren Zuständigkeiten bestehen.

Fachbereiche unzufrieden mit der Prozessqualität

Nur wenige Fachbereichsleiter in den Unternehmen sind mit der Qualität ihrer Geschäftsprozesse vollständig zufrieden. Mehrheitlich beklagen sie einen zu hohen manuellen Aufwand, unnötig lange Prozesszeiten und eine schlechte Steuerbarkeit ihrer fachlichen Abläufe. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Erhebung unter mehr als 400 Verantwortlichen aus den Bereichen Finance, Vertrieb, Personal, Einkauf und Produktion.

Zufriedenheit mit der Abbildung von fachlichen Anforderungen nach Fachbereichen

Oft unzureichende Prozessqualität,, wie Fachbereichsmanager übergreifend bemängeln.

Konsquenzen für die tägliche Arbeit durch mangelhafte Prozessqualität

Prozessverzögerungen, aber auch Fehleranfälligkeit oder Steuerbarkeit als Hauptprobleme.

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